Startup-Büro

Tipps für Gründer: Die besten Ratschläge für IT-Startups

Wenn man in der profitträchtigen IT-Branche ein neues Unternehmen aufbauen möchte, müssen zahlreiche Dinge beachtet werden. Wer sich blindlings in das Abenteuer „Firmengründung“ stürzt, erlebt mit grosser Sicherheit eine Bruchlandung. Im Folgenden geben wir Ihnen einige Ratschläge, die Sie bei Ihrem Start in Ihr neues Leben als Unternehmer beachten sollten.

Klein anfangen, aber gross denken

„Think big“ – dieser Devise zu folgen, ist im IT-Geschäft sicherlich nicht verkehrt. Gleichwohl sollten Sie am Anfang Ihrer Tätigkeit kleine Brötchen backen. Bleiben Sie auf dem Teppich und bringen Sie Ihr Unternehmen in kleinen Schritten, aber dafür stetig und beharrlich voran. Denken Sie niemals zu klein, aber immer im Hier und Jetzt. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang die eingesetzte Technik. Mit Cloud-Lösungen, die heute günstiger sind als je zuvor, ist eine Profi-IT auch für kleine Startups erschwinglich. In besonderer Weise trifft dies auf CRMs zu: Lösungen mit breiter Funktionsvielfalt, Analyse-Tools und Teamfeatures gibt es bereits ab 50 CHF im Monat.

Knackpunkt Datensicherheit

Was die Sicherheit Ihrer Kundendaten betrifft, sollten Sie keinerlei Kompromisse eingehen. Kundenbezogene Informationen auf öffentlich zugänglichen Portalen wie Dropbox oder Google Drive abzulegen, ist nicht nur gefährlich, sondern auch in rechtlicher Hinsicht bedenklich. Setzen Sie stattdessen von Beginn an auf rechtskonforme und professionelle Lösungen. Ein bewährtes System ist „OneDrive For Business“, das Ihnen die Möglichkeit bietet, Arbeitsdateien zu speichern, zu synchronisieren und mit anderen Nutzern zu teilen. Der Dienst kann bereits ab ca. 5 CHF im Monat abonniert werden. Bei Bedarf können Lizenzen für Office-Anwendungen wie Word, Excel oder PowerPoint für wenige Franken im Monat hinzugekauft werden.

Was tun, wenn der Auftraggeber nicht zahlt?

In neu gegründeten IT-Unternehmen gibt es jede Menge zu tun. Neben der Durchführung der Aufträge füllen zahlreiche weitere Arbeiten wie die Buchhaltung oder die Konzeption von Werbekampagnen den Terminkalender. Eine Aufgabe, der sich die meisten Unternehmen nur allzu gerne entledigen würden, ist das Geltendmachen von Forderungen. Die hierfür benötigte Zeit verschlingt wertvolle Ressourcen, die man an anderer Stelle sinnvoller einsetzen könnte. Ein möglicher Ausweg ist das Einschalten eines Inkassobüros, das sich um das Eintreiben der ausstehenden Summen kümmert. Erfolgreiche Dienstleister erzielen bereits im vorgerichtlichen Inkasso bei 50 Prozent der Fälle Zahlungen. Die Kosten für das Inkassobüro können beim Schuldner geltend gemacht werden. Zudem übernimmt das Büro weitere Tätigkeiten wie die Verjährungskontrolle oder das Einholen von Schufa-Auskünften.

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