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08Jul/18
Cloud Lösungen - Notebook

Cloud Lösungen für Unternehmen: Software aus der Wolke

Lizenzbasierte Softwarelösungen, die in der Geschäftswelt noch vor zehn Jahren das Mass aller Dinge waren, verlieren immer mehr an Bedeutung. Der Trend geht klar in Richtung von Cloud Lösungen: Immer mehr Unternehmen setzen auf IT-Lösungen aus der „Wolke“. In diesem Beitrag geben wir eine Einführung in die Thematik und bringen Ihnen die wichtigsten Vor- und Nachteile von Cloud Lösungen nahe.

Cloud Lösungen: Servicemodelle

Bei Cloud Lösungen unterscheidet man zwischen drei verschiedenen Servicemodellen: Software as a Service (SaaS), Platform as a Service (PaaS) und Infrastructure as a Service (IaaS). Das meistgenutzte Modell ist Software as a Service (SaaS). Die wohl bekannteste Cloud Lösung im Bereich der Büroanwendungen ist Office 365, ein von Microsoft angebotener Dienst. Die Webanwendungen der kostenlosen Version „Microsoft Office Online“ beinhalten die Onlineversionen von Word, OneNote, PowerPoint, Outlook, Excel und OneDrive. Das kostenpflichtige Office-365-Abo beinhaltet (je nach Tarif) zusätzliche Angebote wie Webspace für eine Website und eine professionelle E-Mail-Lösung.

Abrechnung von Cloud Lösungen

Das Besondere an Lösungen aus der Cloud ist, dass die Abrechnung mit dem Endkunden pauschal erfolgt. Der User hat daher nicht das Risiko von schwer vorhersehbaren Kosten, sondern zahlt einen monatlichen Fixpreis. Wenn es zu einem Ausfall der gebuchten Dienste kommt, was bei seriösen Anbietern extrem selten der Fall ist, entstehen dem Kunden keine zusätzlichen Kosten – der Anbieter steht in der Pflicht, dieses Problem zu beseitigen. Noch besser ist es, wenn mit dem Provider ein Preis pro Benutzer vereinbart wird. Auf diese Weise lassen sich die IT-Kosten für jeden Mitarbeiter auf den Rappen genau berechnen. Gerade wenn Neueinstellungen geplant sind, ist dies von grossem Vorteil.

Die Frage der Datensicherheit

Ein weit verbreiteter Irrtum ist, dass der Betrieb von eigenen Servern sicherer als eine Cloud Lösung ist. Cloud-Provider verfügen in der Regel über die aktuellsten Firewall-Techniken und haben ganze Abteilungen, die sich ausschliesslich um die Datensicherheit kümmern. Wenn eine Sicherheitslücke bekannt wird, reagiert der Anbieter sofort. Ein bedeutender Teil der Einnahmen, die mit den angebotenen Cloud Lösungen generiert werden, wird in den Ausbau der vorhandenen Sicherheitsmassnahmen investiert. Wer einen eigenen Serverpark betreibt, muss alle Sicherheitsprobleme selbst lösen – dies bindet personelle Ressourcen und verursacht beträchtliche Kosten, die nicht immer an die Kunden weitergegeben werden können.

Nachteile von Cloud Lösungen

Einer der wenigen Nachteile von Cloud Lösungen ist, dass unter Umständen bestimmte Compliance-Anforderungen nicht eingehalten werden können. Insbesondere hinsichtlich der neuen Datenschutz-Grundverordnung (DGSVO) gibt es in manchen Unternehmen berechtigte Sorgen. Wer vor hat, in nächster Zeit einen Anbieter für Cloud Lösungen zu kontaktieren, sollte sicherstellen, dass die Daten der Kunden optimal und rechtskonform geschützt werden. Ein vertrauenswürdiger Anbieter ist z.B. https://www.comsoft-direct.ch/cloud-solutions

In früheren Zeiten hatten manche Anbieter von Cloud Lösungen keine geeigneten Backup-Systeme, was in Einzelfällen dazu führte, dass die Daten der Kunden verlorengingen. In diesem Punkt kann inzwischen Entwarnung gegeben werden: Fast alle Cloud-Anbieter nutzen heute redundante Systeme. Dies bedeutet, dass die Daten auf mindestens zwei Datenträgern gespeichert werden – und zwar an getrennten Orten. Sollte tatsächlich einmal eine Recheneinheit ausfallen, bleiben die Daten an anderer Stelle erhalten und sind jederzeit verfügbar.

13Dez/17
Startup-Büro

Tipps für Gründer: Die besten Ratschläge für IT-Startups

Wenn man in der profitträchtigen IT-Branche ein neues Unternehmen aufbauen möchte, müssen zahlreiche Dinge beachtet werden. Wer sich blindlings in das Abenteuer „Firmengründung“ stürzt, erlebt mit grosser Sicherheit eine Bruchlandung. Im Folgenden geben wir Ihnen einige Ratschläge, die Sie bei Ihrem Start in Ihr neues Leben als Unternehmer beachten sollten.

Klein anfangen, aber gross denken

„Think big“ – dieser Devise zu folgen, ist im IT-Geschäft sicherlich nicht verkehrt. Gleichwohl sollten Sie am Anfang Ihrer Tätigkeit kleine Brötchen backen. Bleiben Sie auf dem Teppich und bringen Sie Ihr Unternehmen in kleinen Schritten, aber dafür stetig und beharrlich voran. Denken Sie niemals zu klein, aber immer im Hier und Jetzt. Eine wichtige Rolle spielt in diesem Zusammenhang die eingesetzte Technik. Mit Cloud-Lösungen, die heute günstiger sind als je zuvor, ist eine Profi-IT auch für kleine Startups erschwinglich. In besonderer Weise trifft dies auf CRMs zu: Lösungen mit breiter Funktionsvielfalt, Analyse-Tools und Teamfeatures gibt es bereits ab 50 CHF im Monat.

Knackpunkt Datensicherheit

Was die Sicherheit Ihrer Kundendaten betrifft, sollten Sie keinerlei Kompromisse eingehen. Kundenbezogene Informationen auf öffentlich zugänglichen Portalen wie Dropbox oder Google Drive abzulegen, ist nicht nur gefährlich, sondern auch in rechtlicher Hinsicht bedenklich. Setzen Sie stattdessen von Beginn an auf rechtskonforme und professionelle Lösungen. Ein bewährtes System ist „OneDrive For Business“, das Ihnen die Möglichkeit bietet, Arbeitsdateien zu speichern, zu synchronisieren und mit anderen Nutzern zu teilen. Der Dienst kann bereits ab ca. 5 CHF im Monat abonniert werden. Bei Bedarf können Lizenzen für Office-Anwendungen wie Word, Excel oder PowerPoint für wenige Franken im Monat hinzugekauft werden.

Was tun, wenn der Auftraggeber nicht zahlt?

In neu gegründeten IT-Unternehmen gibt es jede Menge zu tun. Neben der Durchführung der Aufträge füllen zahlreiche weitere Arbeiten wie die Buchhaltung oder die Konzeption von Werbekampagnen den Terminkalender. Eine Aufgabe, der sich die meisten Unternehmen nur allzu gerne entledigen würden, ist das Geltendmachen von Forderungen. Die hierfür benötigte Zeit verschlingt wertvolle Ressourcen, die man an anderer Stelle sinnvoller einsetzen könnte. Ein möglicher Ausweg ist das Einschalten eines Inkassobüros, das sich um das Eintreiben der ausstehenden Summen kümmert. Erfolgreiche Dienstleister erzielen bereits im vorgerichtlichen Inkasso bei 50 Prozent der Fälle Zahlungen. Die Kosten für das Inkassobüro können beim Schuldner geltend gemacht werden. Zudem übernimmt das Büro weitere Tätigkeiten wie die Verjährungskontrolle oder das Einholen von Schufa-Auskünften.