25Jun/14

Solarzellen – eine günstige Heizungslösung

solar-panels Die Anwendung von grüner Energie wird zunehmend wichtiger. Mit der Energiewende wird zum Beispiel in Deutschland nach Möglichkeiten gesucht,  nachhaltigere Energiemöglichkeiten einzuführen. Fossile Energiequellen werden zunehmend teurer. Ebenfalls können Spannungen zwischen  Russland und Europa schwierigkeiten in der Gasversorgung verursachen, das nochmals die Notwendigkeit der Anwendung von grünen  Energiequellen hervorhebt. Es soll nicht ungesagt bleiben, dass alle diese genannten Tatsachen auch Preiserhöhungen verursachen.

Glücklicherweise hat auch der Einzelverbraucher die Möglichkeit, günstigere und nachhaltigere Energieversorgungsmöglichkeiten auszusuchen. Hierbei bieten sich Solarzellen als eine relativ günstige und nachhaltige Energiequelle aus.

Die Monokristalline Solarzellen sind am effektivsten, dabei ist auch die Herstellung von diesen Solarzellen am teuersten, da sie aus einem großen Siliziumpaneel geschnitten werden. Darauf werden Leiter aus Metallstreifen gelötet, damit die Elektronen, die aus dem Panel freigesetzt werden, gefangen werden können. Der Wirkungsgrad von Solarzellen ist relativ hoch, 20%. Diese empfehlen sich für hohen Energiebedarf.

Die Polykristalline Solarzellen haben einen niedrigeren Wirkungsgrad. Entsprechend sind diese Solarzellen auch meistens günstiger, da in diese Solarzellen mehrere kleinere Elemente eingesetzt werden, die danach verbunden werden. Der Wirkungsgrad der Zellen liegt bei 17%.

Eine weitere Möglichkeit stellen amorphe Siliziumsolarzellen dar. Diese besitzen keine Kristallstruktur und sie werden direkt auf diverse Materialien geklebt. Die wichtigsten Vorteile von diese Solarmodule sind niedrige Produktionskosten und die Vielfältigkeit der Anwendungsmöglichkeiten. Auch können diesen Solarmodulen wesentlich schneller produziert werden. Im Vergleich mit den anderen, schon genannten Auswahlmöglichkeiten ist der Wirkungsgrad von amorphen Siliziumsolarzellen am niedrigsten, sollte aber die Bedürfnisse eines Haushalts abdecken. Diese Solarzellen passen sehr gut zu kleineren Haushalten, da sie günstiger sind und trotzdem den Bedarf gut entsprechen.

Grundsätzlich gilt, dass die fossilen Energiequellen innerhalb von 50 Jahren zu Ende gehen, der Energiebedarf wird sich aber stetig erhöhen. Ein kluger Hausbesitzer oder Unternehmer macht sich daher schon jetzt Gedanken, welche alternative Möglichkeiten vorhanden sind und Solarzellen eignen sich dafür dank Günstigkeit und einfacher Bedienung herrlich.

12Jun/14

Clevere Werbung für Kleinunternehmen – Fahrzeugbeschriftungen

Die 3-D-Technologie Jeder Kleinunternehmer weiß – Werbung ist teuer, ohne Werbung hat man aber Schwierigkeiten Kunden zu finden. Besser gesagt – ohne sichtbare Werbung in Zeitungen, im Internet oder  Fernseher muss man viel Arbeit leisten, um gesehen zu werden. Und unsichtbar sein, das ist ein Albtraum.

Wer die notwendigen Finanzen hat, der hat viele Werbemöglichkeiten zur Auswahl. Man kann Werbetableaus vermieten, Banners herstellen lassen, Werbeclips drehen. Diese  Möglichkeiten sind aber auf einem Ort begrenzt (Werbetableaus) oder sind einfach sehr teuer (Werbeclips im Fernseher).

Genau deswegen sind Fahrzeugbeschriftungen eine günstige Variante, die man sich durch den Kopf gehen lassen kann. Denn im Vergleich zu einem Werbeclip sind Fahrzeugbeschriftungen sehr günstig. Des Weiteren sind Fahrzeugbeschriftungen gut ersichtlich, sie werden sowohl von Fahrer als auch von Fußgänger im Verkehr gesehen. Hinzu kommt die Tatsache, dass die Fahrzeugbeschriftungen von vielen Kundengruppen gesehen werden, da man meistens in verschiedene Stadtteile unterwegs ist.

Noch nützlicher ist die Verwendung von Fahrzeugbeschriftungen, wenn das Unternehmen mehrere Fahrzeuge besitzt. Bei so einem Fall kommt es durch Charakter der Arbeit zustande, dass die Fahrzeuge oft unterwegs sind und somit die Beschriftungen noch öfters gesehen werden.

Ebenfalls positiv ist es, dass die Fahrzeugbeschriftungen einfach zu entfernen sind und dank günstige Preise können auch Start-ups sich öfters neue Fahrzeugbeschriftungen erlauben. So kann man seine Werbungsstrategien öfters wechseln und die Kampagnen sind abwechslungsreicher.

Also ist es klar – alle Unternehmen, besonders neue, brauchen Werbung, je ersichtlicher die Werbung ist, desto besser. Die meisten Start-ups haben aber begrenzte Budgets. Genau für solche Unternehmen macht es sinn, Fahrzeugbeschriftungen auszutesten. Somit kann man am Besten die Kosten und Nutzen der Werbung balanciert halten und kann sich öfters neue Kampagnen erlauben.

02Mai/14

Was sich mit Werbegeschenken bewirken lässt

Werbegeschenke
Gratisartikel an die Kunden verschenken – ist das nicht Marketing von gestern? Solche Fragen hört man gelegentlich, wenn in einem Ladenlokal Werbegeschenke verteilt werden. Tatsache ist jedoch: Die weitaus meisten Menschen freuen sich, wenn ihnen ein kostenloser Artikel überreicht wird. Selbst wenn es sich um einen kleinen Notizblock handelt, wird dieser in der Regel gerne angenommen. Der Grund dafür ist einfach: In einer Zeit, in der man für fast alles bezahlen muss, ist ein Geschenk umso mehr wert.

Besonders effektiv sind Werbegeschenke, wenn sie an Neukunden verteilt werden. Kaum jemand, der zum ersten Mal geschäftlich mit einem Unternehmen zu tun hat, erwartet ein Willkommensgeschenk. Wenn man dann unverhofft eine schicke Tasche oder ein Badetuch erhält, ist die Freude groß. Ist die Qualität der gekauften Produkte in Ordnung, besteht für den Kunden keine Veranlassung, sich an eine andere Firma zu wenden.

Gezielte Kundenbindung mit kleinen Präsenten

Wenn es um das Thema Kundenbindung geht, sind Werbegeschenke ebenfalls ein hocheffektives Mittel. Schon ein kleines Werbepräsent kann eine Verbindung zwischen Unternehmen und Kunde erzeugen, die lange hält. Inzwischen gehen viele Internetshops dazu über, der Bestellung ein Werbegeschenk beizulegen – egal, wie hoch der Gesamtbetrag ist. Es gibt keinen besseren Weg, dem Kunden seine Wertschätzung auszudrücken. Studien belegen, dass ein solches Geschenk in vielen Fällen dazu führt, dass der Empfänger beim nächsten Kauf mit großer Sicherheit wieder dasselbe Unternehmen wählt.

Werbegeschenke sind heute Qualitätsprodukte

Das Schmuddel-Image, das Werbegeschenken einst anhaftete, ist schon lange passé. Wer sich die Angebotsseiten von Werbemittel-Anbietern wie Pandinavia oder Knauer ansieht, wird eines Besseren belehrt: Hier findet man hochwertige Artikel aus nahezu allen Bereichen. Selbst die obligatorischen Kugelschreiber sind ansprechend gestaltet und wirken, als ob sie für die Ewigkeit gefertigt wurden. Keine Spur mehr von abbrechenden Minen und billigem Plastik – ein Design-Kugelschreiber aus Metall ist ein edles Werbegeschenk, das dem Besitzer für lange Zeit gute Dienste leistet.

Einer der größten Vorteile von Werbegeschenken ist, dass man nicht auf ein bestimmtes Produktsegment festgelegt ist. Eine Versicherung oder eine Bank kann Werbeartikel aus den verschiedensten Bereichen verteilen. Regenschirme kommen bei den Kunden ebenso gut an wie Mousepads oder Handtücher. In den Wintermonaten bietet es sich an, Schals oder Pudelmützen zu ordern. Bei jedem Gang durch die Stadt macht der Träger unentgeltlich Werbung für das Unternehmen. Die Ausgaben für die Werbemittel machen sich schnell bezahlt: Nahezu alle Studien belegen, dass der Return-On-Invest (ROI) bei Werbegeschenken um ein Vielfaches höher liegt als bei anderen Marketingmaßnahmen.

27Apr/14

Ein Helikopter Rundflug ist die ultimative Geschenkidee

Helikopter Rundflug
In der heutigen Zeit ist es kein leichtes Unterfangen, ein Geschenk zu finden, das beim Empfänger wirkliche Freude auslöst. Ein Einkaufsgutschein oder die obligatorische Flasche Wein sorgen nur noch bei wenigen Menschen für Begeisterung. Wer seiner Herzensdame oder einem nahen Familienangehörigen ein Geschenk der besonderen Art machen will, bucht einen Helikopter Rundflug.

Eine Tour mit dem Heli ist ein Erlebnis, das man nicht so schnell vergisst. Während des gesamten Fluges hat man einen atemberaubenden Blick auf die überflogene Landschaft und kann viele Details erkennen. In einem gewöhnlichen Flugzeug sieht man oft nur während der Start- und Landephase etwas von der Umgebung. Sobald der Flieger die Reiseflughöhe erreicht hat, besteht das Panorama aus dem ewig blauen Himmel und vorbeiziehenden Wolken. In einem Hubschrauber fliegt man dagegen wenige Hundert Meter über dem Boden. Die maximale Reiseflughöhe liegt bei den meisten Helikoptern zwar bei drei bis fünf Kilometern – dieses Niveau wird aber nur erreicht, wenn der Helikopter Rundflug durch die Schweizer Alpen oder andere Bergregionen führt.

Wie sicher ist ein Helikopter Rundflug?

Wegen ihrer geringen Größe wird häufig angenommen, dass Helikopter unsichere Fluggeräte sind. Dem ist nicht so – die Unfallstatistiken weisen klar aus, dass man in einem Hubschrauber ebenso sicher reist wie im eigenen Wagen. Selbst wenn der Rotor einmal ausfallen sollte, führt dies nicht zwingenderweise zum Absturz. Erfahrene Piloten sind imstande, den Helikopter schräg nach unten zu steuern, sodass sich der Rotor weiter dreht. Auf diese Weise ist noch eine einigermaßen kontrollierte Landung möglich.

Die Piloten, die bei Helikopter Rundflügen eingesetzt werden, haben Tausende von Flugstunden hinter sich. Die Ausbildung ist nicht weniger intensiv als die von Piloten, die bei renommierten Fluggesellschaften tätig sind. Nachtflüge stehen ebenso auf dem Trainingsprogramm wie Touren durch schwierige Gebirgsregionen und Schlechtwettergebiete. Die Piloten wissen mit jeder Situation souverän umzugehen und strahlen eine Ruhe aus, die sich auf alle Anwesenden überträgt. Eines ist sicher: Wer einen Rundflug mit dem Helikopter bucht, ist in guten Händen.

Ein Helikopter ist ein echtes Kraftpaket

Schon beim Start spürt man die Kraft, die die Rotorblätter entwickeln. Die besonderen Flugeigenschaften machen es möglich, den Hubschrauber aus dem Stand in die Luft zu befördern. Allein dieses Erlebnis ist das Geld für einen Helikopter Rundflug wert. Die Startleistung liegt je nach Modell bei 500 bis 800 PS – dies entspricht der fünf- bis zehnfachen Leistung eines durchschnittlichen Personenkraftwagens.

Übrigens: Die Außengeräusche sind in der Flugkabine kaum hörbar. Möglich wird dies durch ultraleichte Kopfhörer, die mit einem Mikrofon ausgestattet sind. Auf diese Weise können die Passagiere sich untereinander verständigen und den Funkverkehr mithören. Um die Erlebnisse im Bild festzuhalten, nehmen viele Passagiere eine Kamera mit an Bord. Die besten Ergebnisse werden mit Spiegelreflexkameras erzielt, die eine Auflösung von mindestens zehn Megapixeln bieten.

07Apr/14

Warum dem Gleichstrom die Zukunft gehört

Gleichstrom
In der konservativen Welt der Energieversorger vollzieht sich eine kleine Revolution. Der Wechselstrom, seit über 100 Jahren die dominierende elektrische Energieform, steht vor dem Aus. Bereits im Jahr 2012 gelang es Ingenieuren des Eletronikkonzerns ABB, den weltweit ersten Leistungsschalter für die Hochspannungs-Gleichstromübertragung (HGÜ) zu entwickeln. Der Schalter kombiniert Leistungselektronik mit einer hyperschnellen Mechanik: In fünf Millisekunden kann der anliegende Gleichstrom unterbrochen werden. Dies entspricht der Leistung eines Großkraftwerks. In den Medien fand diese Nachricht kaum Beachtung, doch für die Stromversorgung Europas könnten sich daraus dramatische Konsequenzen ergeben – im positiven Sinne.

Die meisten der heute verwendeten Haushalts- und Elektronikgeräte benötigen Gleichstrom. Die Kraftwerke produzieren jedoch Wechselstrom, der auf umständliche Weise umgewandelt werden muss. An diesem Prinzip hat sich seit fast 120 Jahren nichts geändert. Mit einem Gleichstromnetz liessen sich rund zehn Prozent Energie einsparen. Dies hätte bedeutende Auswirkungen auf den Energiemix vieler Staaten und könnte sogar bewirken, dass die mit hohen Risiken behaftete Kernkraft endgültig zu Grabe getragen wird.

Endlich keine Netzteile mehr

Eine Gleichstromversorgung von Gebäuden würde die ungeliebten Netzteile überflüssig machen, die den Strom aus der Steckdose in Wechselspannung transformieren. Dadurch würde sich auch im Bereich des Industriedesigns einiges ändern. Viele Geräte könnten flacher und schmaler dimensioniert werden, und das Gewicht würde sich merklich verringern. Ein klobiger Desktop-Computer etwa könnte so zu einem kompakten Gerät werden, das nur unwesentlich größer ist als ein Laptop. Um eine Spielzeugeisenbahn von Fleischmann oder Roco zu betreiben, wäre kein platzraubender Transformator mehr nötig. Ein weiterer Vorteil: Der durch die Lüfter verursachte Geräuschpegel könnte stark gemindert werden.

Gleichstrom aus der Steckdose: Eigentlich ein alter Hut

Bis 1890 existierten Wechsel- und Gleichstrom nebeneinander. Dies änderte sich, als zwei Ingenieure einen Wechselstromtransformator konstruierten, der jede gewünschte Spannung erzeugen konnte. Die damals erhältlichen Glühbirnen und Motoren arbeiteten größtenteils mit Wechselstrom. Damit war das vorläufige Ende des Gleichstroms besiegelt.

Inzwischen hat sich die Welt jedoch gewandelt: Viele neue Technologien benötigen Gleichstrom, um zu funktionieren. Elektroautos werden innerhalb der nächsten zwei bis drei Jahrzehnte den Verbrennungsmotor vom Markt verdrängen – dies räumen sogar Vertreter der Autolobby ein. Um die Akkus der E-Autos aufladen zu können, ist eine flächendeckende Versorgung mit Gleichstrom erforderlich. Das Interesse für Elektromobile wächst von Jahr zu Jahr: Modelle wie der Tesla S und der Opel Ampera sind trotz der geringen Dichte an Ladestationen echte Verkaufsschlager. Die Webseiten der Händler verzeichnen so viele Aufrufe wie selten zuvor – und das, obwohl die Autos noch immer wesentlich teurer sind als Modelle mit Hybrid- oder Verbrennungsmotoren.

Wechselstrom-Transformatoren sind Energieschleudern

Kaum bekannt ist, dass es bereits seit Jahren Gleichstrom-Transformatoren gibt. Statt mit großen Spulen arbeiten die Geräte mit moderner Halbleitertechnik. Leicht, klein und verlustarm – all dies sind Eigenschaften, mit denen Wechselstrom-Trafos nicht aufwarten können. Je größer der Strombedarf, desto höher sind die Verluste durch die Abwärme. Das beste Beispiel sind Serverparks großer Unternehmen: Mit der Energie, die in Form von Wärme in die Umgebung entweicht, könnte problemlos eine Kleinstadt versorgt werden.

Nach den Vorstellungen der Forscher sollen gewerblich genutzte Gebäude künftig an ein 380-Volt-Gleichstromnetz angeschlossen werden. Damit können die Beleuchtung, die Klimasysteme und die gesamte EDV betrieben werden. Die Energieersparnis würde je nach Branche zwischen fünf und zehn Prozent betragen. Bedenkt man, dass Firmengebäude für rund 40 Prozent des Energieverbrauchs verantwortlich sind, wird klar, dass hier ein gewaltiges Einsparpotenzial liegt.

26Mrz/14

Die 3-D-Technologie birgt enormes Zukunftspotenzial

Die 3-D-Technologie
Beim Stichwort “3-D-Technologie” denken viele Leute zuerst an Fernseher von Grundig, Sony oder Sharp. Der letztgenannte Hersteller hat mit der “Aquos Quattron”-Reihe neue Massstäbe gesetzt und erzielt hervorragende Verkaufszahlen. Geräte mit 37 oder 40 Zoll taugen als vollwertiges Home Cinema und bringen echtes Kinofeeling ins heimische Wohnzimmer.

3-D-Drucker verwenden eine gänzliche andere Technologie: Die Geräte fügen Materialpartikel zusammen, bis das Objekt die gewünschte Form erreicht hat. Dazu wird lediglich ein CAD-Modell benötigt, das in den Drucker geladen wird. Gängige Materialien, die in 3-D-Druckern zum Einsatz kommen, sind Kunststoffe wie Nylon und ABS-Plastik, aber auch Harze und Metalle. 3-D-Drucker  können sogar essbares Material produzieren: der Berliner Copyshop Copyplanet berichtet von einem 3-D-Drucker, der Schokolade druckt!

Momentan sind 3-D-Drucker noch kein Verkaufsschlager, da die Produktion noch relativ kompliziert ist. Zudem sind viele der heute verfügbaren Heimdrucker teuer und unhandlich. Dies könnte sich jedoch bald ändern: Das deutsche Unternehmen iRapid hat vor wenigen Monaten ein Modell auf den Markt gebracht, das 999 Euro kostet. Der “Black” ähnelt äußerlich dem “Replicator 2” von Makerbot, der derzeit als leistungsfähigstes Gerät für Privatanwender gilt.

Anders als das Konkurrenzmodell ist der “Black” nur mit wenigen Komponenten ausgestattet. Dadurch ist der Drucker nahezu pannen- und wartungsfrei. Das Gerät arbeitet bei 15 bis 30 Grad Lagertemperatur und kann bis zu 100 Millimeter pro Sekunde verarbeiten. Es ist davon auszugehen, dass Makerbot bald ebenfalls einen preisgünstigen Drucker für Heimanwender vorstellen wird. Über kurz oder lang könnten sich die Preise bei 800 bis 1.000 Franken einpendeln.

Das Bio-Printing wird immer ausgefeilter

Die japanische Firma Fasotec sorgte kürzlich für Aufsehen, als sie bekannt gab, anhand von Ultraschalluntersuchungen ein 3-D-Modell eines ungeborenen Kindes gedruckt zu haben. Inzwischen hat sich daraus ein Geschäftsmodell entwickelt: Werdende Eltern können sich für umgerechnet 1.000 Franken ein Modell des Fötus drucken lassen.

Das US-Unternehmen Modern Meadow hat die Bioprinting-Technik so weit entwickelt, dass in Kürze essbares Fleisch reproduziert werden soll. Der Investmentmanager Peter Thiel hat zu diesem Zweck eine sechsstellige Summe aus seiner Stiftung zur Verfügung gestellt. Das Fleisch soll aus Biotinte hergestellt werden, die verschiedene Zelltypen beinhaltet. Nach dem Druck wandern die Fleischstücke in einen Bioreaktor, um dort zu reifen. Ob Biotinten-Fleisch bei den Konsumenten auf positive Resonanz stösst, steht indes auf einem anderen Blatt.

Contour Crafting: Wenn das Haus aus dem 3-D-Drucker kommt

Das sogenannte Contour Crafting ist der Traum all derer, die sich kein Eigenheim leisten können. Mithilfe dieser Technologie soll es möglich werden, ganze Häuser zu drucken. Innerhalb von nur 24 Stunden soll das Gebäude stehen und einzugsfertig sein. Dies klingt nach Science-Fiction, könnte aber schon in wenigen Jahren Realität werden. Wie bei kleineren Objekten wird das Haus am Rechner entworfen. Die Daten werden an einen Roboter von gigantischen Ausmaßen weitergeleitet, der alle Arbeitsschritte strikt nach Anleitung ausführt. Entwickelt wurde das Verfahren von dem amerikanischen Forscher Behrokh Khoshnevis, der als Professor an der University of Southern California lehrt.

12Mrz/14

Intel: Neue Broadwell-CPUs kommen noch vor Weihnachten in den Handel

intel_Broadwell_CPUs
Die Einführung von Intels neuer Prozessorgeneration “Broadwell” steht offenbar unmittelbar bevor. In einem Interview mit der Nachrichtenagentur Reuters ließ CEO Brian Krzanich verlauten, dass die 14 nm-CPU rechtzeitig zum Weihnachtsgeschäft ausgeliefert werden kann. Der Produktionsstart soll Anfang Juli erfolgen. Gegen Ende des Jahres 2013 hatten die Verantwortlichen überraschend angekündigt, die Massenproduktion wegen Problemen in der Herstellung verschieben zu müssen.

Die Broadwell-Y-Version ist für mobile Geräte wie Tablets und Ultrabooks gedacht. Der Desktop-Prozessor Broadwell-H geht frühestens ab März 2015 in Produktion und wird etwa Mitte Mai ausgeliefert. Dies bedeutet, dass die gerade vorgestellten Haswell-Refresh-CPUs wie der Core i7 4790 ein Jahr lang aktuell bleiben. Ähnlich wie die letzten Prozessor-Generationen sollen die neuen Broadwell-CPUs eine erhöhte Leistung bieten. Durch moderne Stromspar-Techniken und die 14-Nanometer-Architektur werden die CPUs jedoch um 30 Prozent energieeffizienter sein.

Für die Aktionäre von Intel ist diese Meldung ein Grund zur Freude. Auf der anderen Seite wird durch die verspätete Einführung das wichtige “Back To School”-Geschäft verpasst. Mit diesem Begriff wird die Zeit zwischen Juli und Oktober bezeichnet, in der Schüler und Studenten vor dem neuen Semester einen neuen Rechner kaufen. Obwohl Krzanich nicht gänzlich ausschließt, dass die Geräte im August in den Läden stehen, räumt er ein, dass dies eine “sehr harte” Aufgabe wird.

Nach einem Artikel auf der bekannten Technologie-Webseite “ZDnet” sollen die High-End-Varianten des Broadwell eine aufgewertete Version von Intels Grafikchip “Iris Pro” enthalten. Dieser soll unbestätigten Berichten zufolge 80 Prozent mehr Leistung bieten als die in den aktuellen Haswell-CPUs verbauten Prozessoren.

Das taiwanesische Magazin “Digitimes” berichtet unterdessen, die verspätete Vorstellung des Broadwell habe keine technischen Gründe. Vielmehr sähen die PC-Hersteller keine Veranlassung, neue Geräte mit minimalen Verbesserungen auf den Markt zu bringen. Einige Branchenkenner spekulieren, dass es tatsächlich Probleme bei der Fertigung geben könnte. In diesem Fall würde sich auch die Einführung der Atom-Chips “Denverton” (Server), “Moorefield” (Smartphones) und “Cherry Trail” (Tablets) verzögern. Intel ist bemüht, im stark wachsenden Mobilmarkt Fuss zu fassen. Der PC-Markt, einst eine Domäne der Amerikaner, verzeichnet seit Jahren sinkende Verkaufszahlen und wird in Zukunft nur noch eine geringe Rolle spielen.

Seit 2007 orientiert sich Intel bei der Entwicklung neuer Prozessoren an dem sogenannten “Tick-Tock”-Modell. Dabei wird die jeweils aktuelle CPU-Architektur geschrumpft (“Tick”), um anschließend eine neue Architektur zu entwickeln (“Tock”). Die Planungen sehen vor, das alle 12 Monate eine neue Generation eingeführt wird. Da die ersten Haswells im vergangenen Juni auf den Markt kamen, müssten zur Jahresmitte Core-i-5000-Prozessoren und Serie-9-Chipsätze (“Wildcat Point”) erscheinen. Ob Intel diesen Zeitrahmen einhalten kann, ist jedoch unklar.

13Feb/14

Surface Pro 3: Der neue Alleskönner von Microsoft

Surface Pro 3
Der US-Softwareriese Microsoft hat vor wenigen Tagen ein Gerät vorgestellt, das nach dem Willen der Verantwortlichen den Laptop ersetzen soll. Der für die Entwicklung zuständige Manager Panos Panay sagte vor der versammelten Fachpresse, der Konflikt zwischen Tablet und Notebook sei mit dem “Surface Pro 3” gelöst.

Statt 16:9 nun 3:2

Das Surface Pro 3 verfügt über ein 12-Zoll-Display mit einer Auflösung von 2160 x 1440 Bildpunkten. Die 3:2-Dimensionierung kommt Usern entgegen, die das Gerät hauptsächlich für Business-Anwendungen nutzen. Im Unterschied zu den bisherigen Surface-Modellen, die mit einer Full-HD-Auflösung aufwarten, eignet sich das neue Flaggschiff nur bedingt zum Abspielen von Videos. Der Grund: Praktisch alle aktuellen Filme und Fernsehserien verwenden ein Seitenverhältnis von 16:9 oder 4:3.

Die Lautsprecherboxen sind beim Surface Pro 3 am Rand des Displays untergebracht. Ob dies für einen besseren Sound sorgt, bleibt offen. Sicher ist dagegen, dass die Kapazität des Akkus um 20 Prozent erhöht wurde. Das eigentliche Prunkstück des Surface Pro 3 ist Panay zufolge die aktive Kühlung, die so leise sein soll wie eine passive.

Auf Webseiten wie Heise und Zdnet ist außerdem zu lesen, dass der Aufstellwinkel des Ständers nun stufenlos einstellbar sein soll. Als Zubehör gibt es wie beim Surface 2 ein anklippbares Type Cover mit Touchpad und Tastatur. Nach dem Andocken kann das Cover magnetisch am unteren Displayrand befestigt werden.

Überraschend war, dass Panay nicht das von vielen erwartete “Surface Mini” präsentierte. Die Miniaturausgabe soll mit einem 7- oder 8-Zoll-Bildschirm ausgestattet sein. Der Entwicklungschef betonte jedoch, dass das Konzept noch nicht aufgegeben worden sei. Offenbar will man abwarten, wie die Markteinführung des Surface Pro 3 verläuft.

Ab Ende August wird das Surface Pro 3 in insgesamt 27 Ländern erhältlich sein. In der Schweiz beginnen die Preise bei 899 Franken. Während die günstigste Variante mit vier Gbyte RAM und 64 Gbyte Flash-Speicher auskommen muss, bietet das Spitzenmodell 8 GB Arbeitsspeicher und 512 GB Flashspeicher.

Bringt das Surface Pro 3 die Wende für Microsoft?

Das Surface Pro 3 soll die ersehnte Wende im bisher eher durchwachsenen Tabletgeschäft bringen. Ob das Gerät wirklich den Laptop ersetzen kann, wie Panay vollmundig versprach, ist jedoch fraglich. Schon bei der Vorstellung des Vorgängers “Surface Pro 2” wurde dasselbe Versprechen gegeben, die Verkaufszahlen blieben aber weit hinter den Erwartungen der Amerikaner zurück.

Erst kürzlich wurde bekannt, dass Microsoft mit den Surface-Geräten bislang einen Verlust von rund 300 Millionen Dollar eingefahren hat. Branchenkenner spekulieren darüber, ob dieses Debakel durch ein übertriebenes Werbebudget oder zu hohe Produktionskosten zustande kam. Fakt ist: In den Lagern stapeln sich unverkaufte Surface-RT-Rechner, die zusammen einen Wert von 900 Millionen Dollar haben.

09Jan/14

Leistungssteigerung, Entspannung oder Schönheit – eine Massage in Bern ist für jeden das Richtige

massage

Für wen ist eine Massage in Bern geeignet? Die erfreuliche Antwort: für jeden, der sich etwas Gutes tun will. Es gibt viele Formen der Massage, die effektiv und auf unterschiedliche Bedürfnisse ausgerichtet sind. In Bern findet man beispielsweise viele Institute, die medizinische Massagen und Sportmassagen anbieten, um Athleten optimal auf Wettkämpfe vorzubereiten, die Regeneration nach dem Wettkampf zu beschleunigen und sogar Sportverletzungen zu behandeln

Zu den beliebtesten Massagen bei Sportlern und Nicht-Sportlern in Bern gehören jedoch Entspannungsmassagen, wie die Schwedische Massage oder die Wellnessmassage. Dabei wird der Alltagsstress vergessen und Körper und Geist können optimal entspannen. Eine klassische Massage sowie eine Lipomassage wirken sich zudem positiv auf die Schönheit aus, denn dabei wird der Stoffwechsel unter der Haus angeregt und der Körper gestrafft. Außerdem wirkt man nach einer Massage entspannter und hat eine positive Ausstrahlung.

Wer nach einer Massage in Bern sucht, sollte nur anerkannte Institute mit diplomierten Masseuren auswählen, damit die Massage auch effektiv ist. Gute Indikatoren für Qualität sind Referenzen und eidgenössische Fachausweise (z.B. medizinischer Masseur).

Regelmäßige oder bewusst punktuell eingesetzte Massagen (z.B. vor/nach einem Wettbewerb) führen zu den besten Ergebnissen. Institute in Bern können Sie dazu ausführlich beraten und nehmen dabei Rücksicht auf körperliche Beschwerden und individuelle Wünsche.