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09Nov/15

Kaspersky Internet Security 2016 – ein Antiviren-Programm auf dem neuesten Stand

kaspersky

Viren, Würmer und Trojaner: Wer denkt, dass bösartige Computerprogramme, Pishing-Programme, und all die anderen Schadsoftwares mittlerweile eliminiert wurden, und der Vergangenheit angehören, irrt sich. Denn mit dem technologischen Fortschritt und spezialisierten Sicherheitssystemen schreitet auch die Professionalisierung und Raffinesse der Hacker und Kriminellen voran. Deswegen ist es von höchster Bedeutung für den sicheren Umgang mit dem eigenen Privat- und Firmencomputer, ein Antiviren-Programm zu besitzen, das auf dem neuesten Stand ist. Hier bietet sich das Programm Kaspersky Internet Security 2016 an. Mit verschiedensten Sicherheitsmöglichkeiten und neuesten Abwehrmechanismen gegenüber Viren eignet sich die Software optimal für die Verwendung privat und in der Firma, während die Kinderschutzfunktion und andere Hilfsmittel wie zum Beispiel eine Sicherung der Passwörter, das Angebot abrunden.

Verschiedene Anwendungsmöglichkeiten

Der Hauptvorteil der Software ist natürlich das Blockieren und Eliminieren von Viren. Dieses Antiviren-System wird stets upgedatet und funktioniert auch gegen Spam-E-Mails und Bannerwerbungen. Oft sind diese Systeme sehr belastend für den Computer, Security 2016 beeinflusst die Geschwindigkeit des Computers allerdings überhaupt nicht.
Abgesehen davon deckt das Programm auch alle Arten von Pishing-Attacken ab, zum Beispiel durch gefälschte Online-Banking-Seiten. Der Passwort-Klau boomt, jedoch blockiert die Anti-Pishing-Funktion der Software einschleichende Programme, sowie auch kriminelle Programme, die Beobachtung durch die Webcam ermöglichen.
Auch der Schutz der Kinder steht bei dem Programm im Fokus. Schliesslich sind Kinder heutzutage schon seit den ersten Lebensjahren im Internet, später oft sogar mehrere Stunden pro Tag. Um dem Nachwuchs allerdings nicht ständig über die Schultern sehen zu müssen und den Kleinen etwas Privatsphäre zu geben, kann die Kinderschutzfunktion eingeschaltet werden. Sie blockt für Kinder unangebrachte Inhalte – Pornographie, Gewalt, etc. Zusätzlich können Sie Chatverläufe, etc. überwachen, eine zusätzliche Option, die nicht sein muss, aber kann. So kann für Sicherheit gesorgt werden, ohne dass Sie Ihre Kinder im Kinderzimmer belauschen müssen.
Bei den Upgrade-Versionen stehen Ihnen sogar noch mehr Optionen zur Verfügung: So können Sie zum Beispiel Ihre Mobilgeräte, wie zum Beispiel Ihr Smartphone oder auch Ihr Tablet ebenfalls mit einem speziellen Virenschutz versehen. Das ist sehr nützlich, denn immer mehr Internetkriminelle nutzen die noch sehr ungeschützten Mobiltelefone, um Daten zu erschleichen und unbemerkt Schadstoffprogramme zu installieren. Abgesehen davon können die Passwörter (sicher) gespeichert werden, was Ihnen zusätzlichen Aufwand erspart, und sie auch davon abhält, ein Generalpasswort zu nutzen(das für Hacker relativ leicht zu knacken ist, wenn überall dasselbe Passwort benutzt wird).

Preise und Anforderungen an den Computer

Preislich bewegt sich die Software im guten Mittelfeld. Das Basic-Paket ist für 29,95 € zu haben, während die Upgrade-Version ab 39,95 € erhältlich ist. Die Version für mehrere Computer gibt es bereits für 49,95 €.
Das Programm ist für Windows 10, 8, 7, XP und Vista geeignet und benötigt für die Installation eine Internetverbindung sowie zumindest einen Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM). Das Produkt wurde von der Computerfachzeitschrift Chip mit der Schulnote „Sehr gut“ bewertet. Die Computer Bild und das PC Magazin kürten das Programm sogar als Testsieger. Insgesamt ist das Produkt ein All-In-One Schutzprogramm für den eigenen Computer und alle technischen Geräte mit Internetverbindung im eigenen Haushalt und für technisch versierte Menschen genauso empfehlenswert wie für Computer-Laien und Anfänger.

03Jun/15

Aktuelle Entwicklungen in der Suchmaschinenoptimierung

Das Internet hat sich in den vergangenen Jahren stärker verändert, als es viele Beobachter für möglich gehalten hätten. Dies gilt vor allem für Suchmaschinen wie Google und Yahoo, die heute zu fast jedem Themenbereich Ergebnisse liefern. In gleicher Weise hat sich auch eine Disziplin verändert, die darauf abzielt, Webseiten zu einer möglichst hohen Position in den Trefferlisten zu verhelfen: die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Im Folgenden fassen wir einige aktuelle Entwicklungen in dieser noch jungen Branche zusammen.

Qualität wird wieder wichtiger

Über viele Jahre lag der Fokus bei der Suchmaschinenoptimierung darauf, keywordreiche Inhalte bereitzustellen. Dies führte letztlich dazu, dass viele Webseiten mit Schlüsselwörtern überfrachtet und für menschliche Besucher kaum lesbar waren. Inzwischen hat sich jedoch die Einsicht durchgesetzt, dass Internetpräsenzen in erster Linie für Menschen und nicht für die Suchmaschinen gedacht sind. Wer heute eine erfolgreiche Webseite betreiben will, muss seinen Lesern nützliche Informationen in komprimierter Form anbieten, ohne es mit der Verwendung von Keywords zu übertreiben.

Als besonders wirkungsvoll hat sich das Einbinden von sogenannten LSI (Latent Semantic Indexing)-Keywords erwiesen. Hierbei handelt es sich um Suchbegriffe, die mit dem Hauptkeyword in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen. Ein Beispiel wäre eine Webseite eines Bauunternehmens, auf der Begriffe wie „Gebäude“, „Kran“ und „Bagger“ auftauchen.

Business Intelligence Tools sind auf dem Vormarsch

Eine der grössten Herausforderungen, denen sich die SEO derzeit gegenübersieht, ist der Umgang mit Big Data. Häufig fehlt es den Suchmaschinenoptimierern an Informationen, anhand derer sich die Effizienz von SEO-Massnahmen messen lässt. Dazu gehören unter anderem Traffic-Daten, die durch automatisierte Suchbots („Crawler“) gewonnen werden, aber auch Offpage Marketing-Statisiken und Content Investments. Künftig wird viel davon abhängen, ob es den Dienstleistern gelingt, Business Intelligence (BI)-Tools in ihren Workflow zu implementieren, um Daten noch gezielter sammeln und auswerten zu können.

Google: Vom Vermittler zum Werberiesen

Die Funktion von Google, der mit Abstand bedeutendsten Suchmaschine, geht inzwischen weit über die eines blossen Vermittlers hinaus. Bei bestimmten Suchanfragen werden mittlerweile direkt in den Trefferlisten Lösungen und Antworten bereitgestellt. Hierdurch ergibt sich das Problem, dass die User nicht mehr auf die organischen Suchergebnisse klicken, die zu den Webseiten von Unternehmen führen. Es lässt sich nicht leugnen: Google nimmt längst eine Führungsrolle im Bereich des Keyword Advertisings ein. Als Konsequenz sind Unternehmen dazu gezwungen, ihre SEO-Strategien zu überdenken.

Offenbar richten sich die Bemühungen bei Google darauf, den Fokus auf die Bereitstellung von Serviceleistungen – zum Beispiel die Vermittlung von Taxifahrten – zu legen. Wie unlängst bekannt wurde, plant Google ein Konkurrenzangebot zu dem umstrittenen Fahrdienst „Uber“. Es wird vermutet, dass das Projekt im Zusammenhang mit den führerlosen Elektroautos stehen könnte, die der amerikanische Konzern seit Mitte 2014 testet. Sollte das selbstfahrende Taxi tatsächlich zur Marktreife gelangen, hätten Taxiunternehmen in den Suchmaschinen künftig einen schweren Stand.

Um mit den oben aufgezeigten Entwicklungen Schritt zu halten, sollten Unternehmen sich an SEO-Dienstleister wenden, die in der Lage sind, sich an die veränderte Internetlandschaft anzupassen. Ein Anbieter, der seine Kompetenz über Jahre immer wieder unter Beweis gestellt hat, ist MIK aus Zürich. Das Leistungsangebot der Webagentur umfasst sowohl klassische SEO-Kampagnen als auch Social Media Marketing, Webdesign und vieles mehr. Wenn es um Suchmaschinenoptimierung im Raum Zürich geht, ist MIK eine der ersten Adressen.