20Sep/16
Apple-Computer im Kaufhaus

Pricing: Die Psychologie des Preises

Es gibt wohl kein Thema, mit dem in Unternehmen so zögerlich umgegangen wird wie die Preisfestsetzung. Das sogenannte „Pricing“ ist in vielen Firmen geradezu tabuisiert. Fragt man die Verantwortlichen, wie sie bei der Festsetzung der aktuellen Preise für ihre Produkte oder Dienstleistungen vorgegangen sind, erhält man die erstaunlichsten Antworten.

Oft bekommt man zu hören, die Preise hätten sich „aus dem Bauch heraus“ oder „organisch“ entwickelt. Eine weitere beliebte Antwort ist „wir orientieren uns an den Preisen der Konkurrenz“. Mit solchen Äusserungen räumen die gefragten Personen indirekt ein, dass in ihren Unternehmen kein strategischer Einsatz von Pricing-Modellen stattfindet.

Der Preis kann das Marketing dominieren

Nur wenige Unternehmer sind sich darüber im Klaren, wie wichtig das Pricing für den Markterfolg ist. Sobald man einen Bürostuhl oder eine Schale Erdbeeren mit einem Preisschild versieht, erhält der potenzielle Kunde mehr Informationen über das Produkt als mit jeder noch so aufwendigen Werbemassnahme. Man kann es drehen und wenden, wie man will: Der Preis ist und bleibt die wichtigste Information vor dem Kauf. Nicht zuletzt deshalb sollte das Pricing als wichtiger Bestandteil einer jeden Marketing-Strategie verstanden werden. Missachtet man diesen Grundsatz, ist es eher unwahrscheinlich, dass man langfristig Erfolg hat. Dies trifft vor allem dann zu, wenn man es mit einer Vielzahl von Marktkonkurrenten zu tun hat – beispielsweise in der stark umkämpften IT-Branche.

Hohe Preise als Qualitätssignal

Viele Unternehmen schrecken davor zurück, für ihre Produkte oder Dienstleistungen höhere Preise zu verlangen als die Mitbewerber. Der Grund hierfür liegt auf der Hand: Die Verantwortlichen fürchten, dass die Kundschaft durch die gestiegenen Preise abgeschreckt wird und zur Konkurrenz abwandert. Dabei übersehen sie, dass höhere Preise von vielen Menschen als Qualitätssignal gedeutet werden. Der alte Grundsatz „was nichts kostet, ist auch nichts wert“ ist tiefer in den Kunden verankert, als man denkt.

Wer es schafft, seine Preise durchzusetzen, kann in seiner Branche die Marktführerschaft und damit auch die Preisführerschaft übernehmen. In letzter Konsequenz führt dies dazu, dass sich alle anderen Unternehmen an den Preisen des Marktführers orientieren und ihre Produkte und Dienstleistungen zu günstigeren Preisen anbieten. Hierdurch verlieren sie an Marge und damit wertvolle Ressourcen, die ihren im Marketing und bei der Entwicklung neuer Produkte fehlen.

Kaufentscheidungen laufen unbewusst ab

Beratungsunternehmen wie Homburg & Partner weisen ihre Klienten immer wieder darauf hin, dass Kaufprozesse – so wie andere komplexe Entscheidungen – unbewusst ablaufen. Anders formuliert: Der Kunde weiss im Grunde nicht, wie viel ihm ein Produkt wirklich wert ist. Bei der Entscheidung für oder gegen den Kauf spielen in erster Linie Gefühle und Emotionen eine Rolle, die durch gezieltes Marketing in der gewünschten Weise beeinflusst werden können.

Übersehen wird vielfach auch, dass Kunden eine Tendenz dazu haben, sich vom Durchschnitt zu lösen und Produkte zu kaufen, die optisch attraktiv sind. Je älter die Zielgruppe, desto stärker greift dieses Prinzip. Das Verlangen nach Schönem ist zweifellos einer der Gründe, warum Apple seit mehr als 10 Jahren jedes Produkt erfolgreich auf dem Markt platziert und inzwischen über Barreserven von über 100 Milliarden US-Dollar verfügt. Mit rationalen Argumenten lässt sich jedenfalls kaum begründen, warum jemand 800 Dollar für ein Mobiltelefon zahlen sollte, das nicht mehr Funktionen bietet als ein Konkurrenzmodell für 400 Dollar.

17Nov/15
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Erfolgreiche Projektrealisierung mit ERP Software

Wer im Rahmen seines Unternehmens Projekte erfolgreich und vor allem schnell abschliessen will, braucht einen Plan. Genau dieser Plan kann mithilfe der richtigen Software verwirklicht werden, ohne dass sonderlich viel Zeit drauf geht und bei der Qualität Abstriche gemacht werden müssen. Denn besonders frei zugängliche, oft veraltete Software, die angeblich bei der Online-Buchhaltung und dem Management eines Unternehmens helfen sollen, erweisen sich oft als ineffizient und wenig brauchbar heraus. Gerade das kann aber verhindert werden, wenn von Anfang an anspruchsvolle und professionelle Software verwendet wird – zum Beispiel ERP Software von Opacc, die optimal für Firmen jeder Grösse geeignet sind.

Gezielte finanzielle Kontrolle

Projekte werden immer öfter mit relativ knapp kalkulierten finanziellen Mitteln ausgestattet. Umso mehr ein Grund, auf genaue Kontrolle und Buchführung der Ausgaben und verbleibenden Summen zu achten. Mit dem integrierten Online Management Informationssystem können Sie da Schritt halten, ohne Zeit und Papierstösse zu verschwenden, ähnlich wie bei anderen web-basierten Office-Systemen wie denen von officeb2b.ch. Schliesslich sind Umsatz, Kosten, etc. leicht in das System einzutragen und zu automatisieren, entsprechende Daten lassen sich dann mit meist nur einem Klick herauslesen.

Völlige Transparenz

Oft sind Buchungen, Belege und andere Dokumente schnell nicht mehr (so einfach) auffindbar, und deren Herkunft und Verwendungsgrund ist schnell nicht mehr zu finden. Anders ist es hier bei der ERP-Software, bei der Projekte transparent in das System ein- und ausgeführt werden, jedoch auch noch nach Wochen einfach zu finden sind. So können auch bei Missgeschicken oder Fehlbuchungen keine langfristigen Schäden entstehen.

Hohe Benutzerfreundlichkeit durch persönliche Anpassung

Viele Systeme und Programme sind standardisiert, wer sein Programm etwas individueller gestalten will, muss einen teuren Programmierer anstellen, um so die Software persönlich einstellen zu können. Anders funktioniert das mit der ESP Software. Das Do-it-yourself-Konzept erlaubt, die Benutzeroberfläche völlig frei zu gestalten. Auch verschiedene Features und Zusätze sind optional einbaubar, kann man aber auch genauso manuell verschwinden lassen.

Unabhängigkeit durch mobile Erreichbarkeit

Die Software beschränkt sich allerdings nicht nur auf Computers und Laptops, sondern ist auch auf Smartphones und speziellen mobilen Arbeitsgeräten anwendbar. So können Mitarbeiter besser in den Arbeitsprozess eingebunden werden, und auch unterwegs kann so das System überprüft und damit gearbeitet werden. Auch können Mitarbeiter, die gerade im Aussendienst unterwegs sind, direkt vor Kunden oder Geschäftspartnern mit der Software arbeiten, und so einen seriöseren Eindruck machen.

Verknüpft mit anderer Software

Eine Software, die nicht mit anderen Softwares zusammenarbeiten kann, stellt heutzutage oft wenig Nutzen dar. Programme wie etwa Microsoft Office sind fast überall auf der Welt verfügbar und können exzellent zum Datenexport eingesetzt werden. Deswegen ist die ESP Software auch so gut mit MS Office verknüpft, die Daten von ESP können bei Word aber auch bei Excel und anderen Microsoft Produkten zumindest indirekt, meistens aber auch direkt genützt werden.

Fazit

Die ESP Software stellt ein umfassendes Arbeitsprogramm für das Management von kleinen bis sehr grossen Betrieben dar. Als Beweis, dass sich die Software in der Welt der Unternehmer etabliert hat, kann die Firma auf zahlreiche Referenzen zurückgreifen. So arbeiten viele in der Schweiz ansässige Firmen mit ESP zusammen, aus verschiedensten Branchen: Vermo Tiefkühl Pool AG Luzern, aber auch JLS Marketing oder Geiser Agro.com AG.

09Nov/15
kaspersky

Kaspersky Internet Security 2016 – ein Antiviren-Programm auf dem neuesten Stand

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Viren, Würmer und Trojaner: Wer denkt, dass bösartige Computerprogramme, Pishing-Programme, und all die anderen Schadsoftwares mittlerweile eliminiert wurden, und der Vergangenheit angehören, irrt sich. Denn mit dem technologischen Fortschritt und spezialisierten Sicherheitssystemen schreitet auch die Professionalisierung und Raffinesse der Hacker und Kriminellen voran. Deswegen ist es von höchster Bedeutung für den sicheren Umgang mit dem eigenen Privat- und Firmencomputer, ein Antiviren-Programm zu besitzen, das auf dem neuesten Stand ist. Hier bietet sich das Programm Kaspersky Internet Security 2016 an. Mit verschiedensten Sicherheitsmöglichkeiten und neuesten Abwehrmechanismen gegenüber Viren eignet sich die Software optimal für die Verwendung privat und in der Firma, während die Kinderschutzfunktion und andere Hilfsmittel wie zum Beispiel eine Sicherung der Passwörter, das Angebot abrunden.

Verschiedene Anwendungsmöglichkeiten

Der Hauptvorteil der Software ist natürlich das Blockieren und Eliminieren von Viren. Dieses Antiviren-System wird stets upgedatet und funktioniert auch gegen Spam-E-Mails und Bannerwerbungen. Oft sind diese Systeme sehr belastend für den Computer, Security 2016 beeinflusst die Geschwindigkeit des Computers allerdings überhaupt nicht.
Abgesehen davon deckt das Programm auch alle Arten von Pishing-Attacken ab, zum Beispiel durch gefälschte Online-Banking-Seiten. Der Passwort-Klau boomt, jedoch blockiert die Anti-Pishing-Funktion der Software einschleichende Programme, sowie auch kriminelle Programme, die Beobachtung durch die Webcam ermöglichen.
Auch der Schutz der Kinder steht bei dem Programm im Fokus. Schliesslich sind Kinder heutzutage schon seit den ersten Lebensjahren im Internet, später oft sogar mehrere Stunden pro Tag. Um dem Nachwuchs allerdings nicht ständig über die Schultern sehen zu müssen und den Kleinen etwas Privatsphäre zu geben, kann die Kinderschutzfunktion eingeschaltet werden. Sie blockt für Kinder unangebrachte Inhalte – Pornographie, Gewalt, etc. Zusätzlich können Sie Chatverläufe, etc. überwachen, eine zusätzliche Option, die nicht sein muss, aber kann. So kann für Sicherheit gesorgt werden, ohne dass Sie Ihre Kinder im Kinderzimmer belauschen müssen.
Bei den Upgrade-Versionen stehen Ihnen sogar noch mehr Optionen zur Verfügung: So können Sie zum Beispiel Ihre Mobilgeräte, wie zum Beispiel Ihr Smartphone oder auch Ihr Tablet ebenfalls mit einem speziellen Virenschutz versehen. Das ist sehr nützlich, denn immer mehr Internetkriminelle nutzen die noch sehr ungeschützten Mobiltelefone, um Daten zu erschleichen und unbemerkt Schadstoffprogramme zu installieren. Abgesehen davon können die Passwörter (sicher) gespeichert werden, was Ihnen zusätzlichen Aufwand erspart, und sie auch davon abhält, ein Generalpasswort zu nutzen(das für Hacker relativ leicht zu knacken ist, wenn überall dasselbe Passwort benutzt wird).

Preise und Anforderungen an den Computer

Preislich bewegt sich die Software im guten Mittelfeld. Das Basic-Paket ist für 29,95 € zu haben, während die Upgrade-Version ab 39,95 € erhältlich ist. Die Version für mehrere Computer gibt es bereits für 49,95 €.
Das Programm ist für Windows 10, 8, 7, XP und Vista geeignet und benötigt für die Installation eine Internetverbindung sowie zumindest einen Gigabyte Arbeitsspeicher (RAM). Das Produkt wurde von der Computerfachzeitschrift Chip mit der Schulnote „Sehr gut“ bewertet. Die Computer Bild und das PC Magazin kürten das Programm sogar als Testsieger. Insgesamt ist das Produkt ein All-In-One Schutzprogramm für den eigenen Computer und alle technischen Geräte mit Internetverbindung im eigenen Haushalt und für technisch versierte Menschen genauso empfehlenswert wie für Computer-Laien und Anfänger.

16Okt/15
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Gerichtsurteil zum Handel mit Microsoft-Volumenlizenzen

 

Der Handel mit gebrauchter Software ist legal. Allerdings gilt dies nicht für jede Softwarelizenz. Ein Gericht gab der U-S-C GmbH recht, dass beim Handel mit aufgespaltenen Microsoft Volumenlizenzen Vorsicht geboten ist. Durch dieses Urteil wurde die Klage seitens usedSoft abgewiesen, die gegen die U-S-C GmbH aufgrund von Irreführung klagten.

Warnung vor dem Kauf von aufgespaltenen Volumenlizenzen gerechtfertigt

Der Kauf gebrauchter Software ist seit dem 17.07.2013 klar erlaubt. Dies schließt downloadbare Software mit ein. Die U-S-C GmbH gilt als Experte für Softwarelizenzrecht und warnte Kunden vor dem Kauf aufgespaltener Volumenlizenzen.Der Kauf gebrauchter Microsoft Volumenlizenzen kann durchaus illegal sein. Das Unternehmen usedsoft verklagte die U-S-C GmbH wegen Irreführung und dieser öffentlich publizierten Meinung. Der Europäische Gerichtshof (EuGH) wies die Klage von usedSoft ab.

Die Warnung der U-S-C GmbH fällt unter die freie Meinungsäußerung

Der EuGH wies daraufhin, dass die U-S-C GmbH in ihrem Blog lediglich die eigene Meinung äußerte. Dies ist erlaubt und nicht verfassungswidrig. Hierbei beruft sich das Gericht auf folgende Aussage in dem Blog:

„Seit kurzem kursiert in der Presse wieder einmal die Aussage, dass die Aufspaltung von Volumenlizenzen zum Zwecke des Weiterverkaufs rechtmäßig sei. Diese Aussage ist unserer Meinung nach schlicht und einfach falsch.“

Der Anklagepunkt der Irreführung wurde abgewiesen, da das unabhängige Lizenzberaterteam der U-S-C GmbH nicht pauschal den Kauf von aufgespaltenen Volumenlizenzen illegal darstellt, sondern differenziert.

Kunden sollen eine Expertenmeinung einholen vor dem Kauf aufgespaltener Volumenlizenzen

Es wird seitens der U-S-C GmbH klar empfohlen, vor dem Kauf einer Microsoft Volumenlizenz den Rat von Experten einzuholen. Dadurch sollen sich Kunden vor dem Kauf illegaler Lizenzen schützen. Dadurch soll eventuell auftretenden Problemen bei den Lizenzaudits vorgebeugt werden. Das Unternehmen U-S-C GmbH gilt als Experte für gebrauchte Software und Software-Lizenz-Recht.

03Jun/15
Suchmaschinenooptimierung

Aktuelle Entwicklungen in der Suchmaschinenoptimierung

Das Internet hat sich in den vergangenen Jahren stärker verändert, als es viele Beobachter für möglich gehalten hätten. Dies gilt vor allem für Suchmaschinen wie Google und Yahoo, die heute zu fast jedem Themenbereich Ergebnisse liefern. In gleicher Weise hat sich auch eine Disziplin verändert, die darauf abzielt, Webseiten zu einer möglichst hohen Position in den Trefferlisten zu verhelfen: die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Im Folgenden fassen wir einige aktuelle Entwicklungen in dieser noch jungen Branche zusammen.

Qualität wird wieder wichtiger

Über viele Jahre lag der Fokus bei der Suchmaschinenoptimierung darauf, keywordreiche Inhalte bereitzustellen. Dies führte letztlich dazu, dass viele Webseiten mit Schlüsselwörtern überfrachtet und für menschliche Besucher kaum lesbar waren. Inzwischen hat sich jedoch die Einsicht durchgesetzt, dass Internetpräsenzen in erster Linie für Menschen und nicht für die Suchmaschinen gedacht sind. Wer heute eine erfolgreiche Webseite betreiben will, muss seinen Lesern nützliche Informationen in komprimierter Form anbieten, ohne es mit der Verwendung von Keywords zu übertreiben.

Als besonders wirkungsvoll hat sich das Einbinden von sogenannten LSI (Latent Semantic Indexing)-Keywords erwiesen. Hierbei handelt es sich um Suchbegriffe, die mit dem Hauptkeyword in einem inhaltlichen Zusammenhang stehen. Ein Beispiel wäre eine Webseite eines Bauunternehmens, auf der Begriffe wie „Gebäude“, „Kran“ und „Bagger“ auftauchen.

Business Intelligence Tools sind auf dem Vormarsch

Eine der grössten Herausforderungen, denen sich die SEO derzeit gegenübersieht, ist der Umgang mit Big Data. Häufig fehlt es den Suchmaschinenoptimierern an Informationen, anhand derer sich die Effizienz von SEO-Massnahmen messen lässt. Dazu gehören unter anderem Traffic-Daten, die durch automatisierte Suchbots („Crawler“) gewonnen werden, aber auch Offpage Marketing-Statisiken und Content Investments. Künftig wird viel davon abhängen, ob es den Dienstleistern gelingt, Business Intelligence (BI)-Tools in ihren Workflow zu implementieren, um Daten noch gezielter sammeln und auswerten zu können.

Google: Vom Vermittler zum Werberiesen

Die Funktion von Google, der mit Abstand bedeutendsten Suchmaschine, geht inzwischen weit über die eines blossen Vermittlers hinaus. Bei bestimmten Suchanfragen werden mittlerweile direkt in den Trefferlisten Lösungen und Antworten bereitgestellt. Hierdurch ergibt sich das Problem, dass die User nicht mehr auf die organischen Suchergebnisse klicken, die zu den Webseiten von Unternehmen führen. Es lässt sich nicht leugnen: Google nimmt längst eine Führungsrolle im Bereich des Keyword Advertisings ein. Als Konsequenz sind Unternehmen dazu gezwungen, ihre SEO-Strategien zu überdenken.

Offenbar richten sich die Bemühungen bei Google darauf, den Fokus auf die Bereitstellung von Serviceleistungen – zum Beispiel die Vermittlung von Taxifahrten – zu legen. Wie unlängst bekannt wurde, plant Google ein Konkurrenzangebot zu dem umstrittenen Fahrdienst „Uber“. Es wird vermutet, dass das Projekt im Zusammenhang mit den führerlosen Elektroautos stehen könnte, die der amerikanische Konzern seit Mitte 2014 testet. Sollte das selbstfahrende Taxi tatsächlich zur Marktreife gelangen, hätten Taxiunternehmen in den Suchmaschinen künftig einen schweren Stand.

Um mit den oben aufgezeigten Entwicklungen Schritt zu halten, sollten Unternehmen sich an SEO-Dienstleister wenden, die in der Lage sind, sich an die veränderte Internetlandschaft anzupassen. Ein Anbieter, der seine Kompetenz über Jahre immer wieder unter Beweis gestellt hat, ist MIK aus Zürich. Das Leistungsangebot der Webagentur umfasst sowohl klassische SEO-Kampagnen als auch Social Media Marketing, Webdesign und vieles mehr. Wenn es um Suchmaschinenoptimierung im Raum Zürich geht, ist MIK eine der ersten Adressen.

16Dez/14
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Kaspersky Total Security Multi-Device: Die ultimative Sicherheitslösung

Die Gefahren, denen sich Internetnutzer täglich aussetzen, sind äußerst vielfältig. An beinahe jeder Ecke lauern Viren, Malware-Programme, Trojaner und andere Schadsoftware. Selbst das einstmals als sicher geltende Online-Banking ist inzwischen nicht mehr ohne Risiko, da Kriminelle auch in diesem Bereich Mittel und Wege gefunden haben, an die Daten der Nutzer zu gelangen.

Eine häufig angewandte Methode ist das Anzapfen der Webcam, die in den meisten aktuellen Endgeräten bereits beim Kauf installiert ist. Herumliegende Bankunterlagen werden einfach abfotografiert, sodass der Datendieb beim Herausfinden der Zugangscodes leichtes Spiel hat. Hier setzt die Sicherheitslösung ”Total Security – Multi-Device” von Kaspersky an: Die neue Version der beliebten Security-Software ist imstande, Webcam-Spionen und anderen Schnüfflern den Zugang zum Rechner zu verwehren.

Wegweisende “Safe Money”-Technologie

Die einzigartige “Safe Money”-Technologie schafft Sicherheit beim Online-Shopping und sorgt dafür, dass sämtliche Transaktionen unterhalb einer zusätzlichen Schutzschicht ablaufen. Das System öffnet Webseiten in einem speziellen Sicherheitsmodus, damit Passwörter, Kreditkartennummern und andere persönliche Daten nicht von Kriminellen abgegriffen werden können. Auch in der heutigen Zeit verfügen längst nicht alle Online-Shops über sichere Verschlüsselungssysteme, sodass man gut beraten ist, sich eine Security-Software wie “Total Security – Multi-Device” zuzulegen.

Umfassende Sicherheit für alle Endgeräte

Die digitale Identität, die für Netzuser immer wichtiger wird, lässt sich mithilfe von “Kaspersky Total Security – Multi-Device“ wirkungsvoll schützen. Der eigene Rechner enthält weitaus mehr persönliche Dateien, als man denkt: Neben MP3-Songs und Grafiken befinden sich oft Hunderte oder gar Tausende von Privatfotos und -videos im Langzeitspeicher. Die Sicherheitslösung von Kaspersky errichtet eine virtuelle Mauer, die für Cyber-Kriminelle praktisch unüberwindbar ist.

Käufer der Sicherheitssuite von Kaspersky können mit nur einer Lizenz mehrere Endgeräte gegen Angriffe aus dem Internet schützen. Bei Bedarf kann der Schutz jederzeit auf ein anderes Gerät übertragen werden – zum Beispiel dann, wenn man sein altes Smartphone ausmustern und durch ein neues ersetzen möchte.

30Nov/14
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Spezialisten in Metallbau sind immer gefragt

Obwohl die schnellste Entwicklung neuer Technologie sich im Bereich der digitalen Medien ereignet, gibt es auch in den traditionellen Fachbereichen immer mehr moderne Ansätze bei Herstellung und Bearbeitung. So ist auch der Metallbau heute nicht mehr wie vor Hundert Jahren. Die Metalle werden immer mehr aus recycelten Materialien hergestellt, sodass es eine recht nachhaltige Technologie geworden ist. Es ist auch kaum vorstellbar, dass Metall aus unserem Alltag verschwindet.

Treppengeländer, Rahmen und Kleinteile vom Spezialisten

Mit modernen Geräten und Maschinen entstehen beim Spezialisten auf schnelle und präzise Weise alle möglichen Gegenstände aus Metall, von Spezialteilen bis zu Treppengeländern. Mit der modernen Technologie ist es für einen Spezialisten in kurzer Zeit möglich, die Produktion auf bestimmte Produkte ein- und umzustellen. Je nach bestellten Mengen, kann in kurzen Produktionszeiten eine ganze Serie von Produkten einschließlich der Planung und von 3D Modellen erstellt werden. Vor allem bei Treppengeländern werden oft Metallrahmen eingesetzt, die zum einen eine lange Lebensdauer zum anderen sehr einfach angepasst werden.

Heitz-Metall ist Spezialist für Metallbau, Mechanik und Stahlbau

Für alle Projekte, die mit der Bearbeitung von Metallen zu tun haben, sollte man sich mit Spezialisten zusammensetzen. Nur Fachleute kennen die Eigenschaften von unterschiedlichen Metalllegierungen, Beschichtungen und Bearbeitungsprozessen ausreichend gut und verfügen über die notwendigen Maschinen. Heitz-Metall verbindet die Expertise von Mechanik, Metall- und Stahlbau in einem Unternehmen. Es ist ein Ort, wo man alles aus einer Hand erhalten kann und wenn es an die Produktion geht, kann man mit den Fachleuten bei Heitz-Metall gemeinsam die Prototypen erarbeiten, wofür modernste Technologie verwendet wird.

Fachleute aus der näheren Umgebung bieten oft die besten Lösungen

Man ist in der heutigen Zeit der Globalisierung geneigt, über die Grenzen hinaus nach Spezialisten im Metallbau zu suchen. Der Treiber ist meist der Preis, wobei oft Abstriche in der Qualität und den Fertigungszeiten hingenommen werden. Schlussendlich sind das jedoch Abstriche, die man mit der Zeit an den Metallgegenständen selbst als Qualitätsmängel entdeckt. Die Einsparung, die oft bei der Herstellung von großen Mengen so entsteht, wird im Anschluss für Transportkosten und spätere Reparaturen verwendet. Ein großer Vorteil von Unternehmen wie Heitz-Metall ist auch, dass gleich in der Nähe, die Produkte getestet und ausprobiert werden können und etwaige Mängel noch vor der Produktion beseitig werden können.

05Nov/14
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Google beginnt mit dem Rollout von Android 5.0

Android_50

Es ist soweit: Anfang der Woche gab Google den Startschuss für Android 5.0. Die neue Version des beliebten Betriebssystems, die auf den einprägsamen Namen “Lollipop” getauft wurde, wird in Kürze auf den ersten Geräten verfügbar sein. Der Quellcode wurde bereits dem Android Open Source Project (AOSP) hinzugefügt. Im Netz wurden Factory-Images bereitsgestellt, mit denen sich die Nexus-Geräte Volantis (Nexus 9) und Fugu (Nexus Player) manuell upgraden lassen. Für die Geräte Nexus 4 (Occam), Nexus 5 (Hammerhead), Nexus 10 (Mantaray) sowie für die Nexus 7-Versionen Nakasi, Nakasig, Razor und Razorg sollen die Systemabbilder ebenfalls bald freigegeben werden.

Zur Installation der Factory-Images müssen der USB-Debug-Modus aktiviert und die Komponenten “fastboot” und “adb” aus dem Android-SDK installiert werden. Ferner wird für den Zugriff auf das Tablet oder Smartphone ein ADB-Treiber benötigt. Anders als beim OTA-Update, das über die Geräteeinstellungen vorgenommen wird, werden beim Aufspielen der Factory-Images alle Einstellungen und Daten gelöscht. Das Gerät wird in den Werkszustand zurückversetzt und verhält sich so, als ob man es gerade erst aus der Verpackung genommen hätte.

Neue Benutzeroberfläche

Zusammen mit der neuen Android-Version wird die neue Benutzeroberfläche “Material Design” eingeführt. Diese soll auch für Webanwendungen genutzt werden können und die Möglichkeit bieten, einzelne Elemente durch Schatten hervorzuheben und die Größe anzupassen. Beim Wechsel zwischen Anzeigen soll es außerdem zusätzliche Animationen geben. Weitere wichtige Neuerungen sind ein “Bitte nicht stören”-Modus, ein verbesserter Sperrbildschirm, ein Energiesparmodus, ein Diebstahlschutz und Pop-up-Benachrichtigungen außerhalb der Statusleiste. Mit der neuen Smart Lock-Funktion kann der User sein Gerät nun auch per NFC und Bluetooth entsperren. Die aktuelle Dalvik-Software wird durch die Laufzeitumgebung Android Runtime (ART) ersetzt.

HTC: Updates erscheinen noch vor Februar 2015

Nahezu alle wichtigen Hersteller von Android-Geräten haben angekündigt, ihre Tablets und Smartphones zeitnah mit dem neuen System auszustatten. HTC verkündete, die weltweite Auslieferung für das M7 und das M8 innerhalb von 90 Tagen nach dem Erhalt der finalen Software starten zu wollen. Motorola, Sony, Samsung und LG äußerten sich in ähnlicher Weise, sodass damit zu rechnen ist, dass spätestens bis zu Beginn des Frühjahres jeder der Hersteller Android 5.0-Geräte im Angebot hat.

LG will die neue Version vorerst nur für das aktuelle Smartphone-Flagschiff G3 anbieten, später sollen auch G2-Besitzer in den Genuß von Android 5.0 kommen. Samsung wird wohl sämtliche aktuellen Modelle aktualisieren, unter Umständen sogar die Vorjahresmodelle Galaxy Note 3 und Galaxy S4. Motorola plant ein Update für das Moto E sowie die Modelle Moto G und Moto X. Sony wird voraussichtlich die gesamte Xperia-Z-Serie upgraden.

04Nov/14
Windows 8

Microsoft nimmt Windows 8 vom Markt

Die Halbwertzeit von Microsoft-Betriebssystemen wird immer kürzer: Nur zwei Jahre nach dem Erscheinen hat der weltgrößte Softwarehersteller Windows 8 vom Markt genommen. Damit schließt sich Microsoft einem Trend an, der vom Erzrivalen Apple begründet wurde. Durch schnelle Updates werden die Kunden an den Hersteller gebunden und mit Neuerungen gelockt, die das Arbeiten noch einfacher machen sollen.

Auch Windows 7 verschwand zum 31. Oktober 2014 aus den Regalen der Computerhändler. Der wenig geliebte Nachfolger des Klassikers Windows XP hatte sich nie wirklich durchsetzen können – wohl auch deswegen, weil es die Redmonder wieder einmal nicht geschafft hatten, die noch immer zahlreich vorhandenen Sicherheitslücken zu schließen. Windows 8 weist zwar einige zusätzliche Sicherheitsfeatures auf – die Änderungen an der Nutzeroberfläche und der neue App-Store bergen jedoch neue Gefahren, die von Hackern gerne und häufig genutzt werden.

Die Windows 8-Nachfolger bringen nur wenige Neuerungen

Ob sich der Negativtrend im Hinblick auf die Nutzerakzeptanz abschwächen oder gar umkehren wird, darf bezweifelt werden: Die Nachfolgesysteme Windows 8.1 und Windows 10, das sich noch in der Entwicklungsphase befindet, können mit nur wenigen Neuerungen aufwarten. In früheren Zeiten wären kleinere Erweiterungen wohl in Form von Service-Packs zur Verfügung gestellt worden. Bei Windows XP gab es deren drei, bevor der Support für das erfolgreiche Betriebssystem im April 2014 endgültig eingestellt wurde.

Im Gegensatz zu Windows 8, das gegenüber anderen Betriebssystemen immer mehr an Boden verliert, wuchs die Beliebtheit von Windows XP mit jedem Jahr um mehrere Prozentpunkte an. Noch zwölf Monate vor dem Supportende lag der Marktanteil bei erstaunlichen 38 Prozent. Windows 8 bringt es dagegen nur auf magere 12,3 Prozent und hat im Laufe der vergangenen Monate sogar Marktanteile an den Vorgänger Windows 7 verloren. Dies ergab eine Umfrage des Online-Marktforschungsinstitutes Net Applications.

Für Firmen steht Windows 7 bereits auf dem Abstellgleis

Firmen, die Windows 7 auf ihren Rechnern nutzen, werden sich kurzfristig eine Alternative suchen müssen. Microsoft hat angekündigt, den grundlegenden Support für dieses System zum 13. Januar 2015 auslaufen zu lassen. Zwar gibt es bis zum Januar 2020 noch den erweiterten Support, dieser schließt aber keine kostenlosen Sicherheits-Fixes mehr ein. Auch Funktionswünsche auf Kundenzuruf wird es ab Januar des kommenden Jahres nicht mehr geben. Microsoft wird sich in Zukunft darauf beschränken, selbst entdeckte Sicherheitsmängel zu schließen.

Wann der Support für Windows 8 auslaufen wird, steht derzeit noch nicht fest. Es ist jedoch zu erwarten, dass Unternehmen im Zweifelsfall lieber auf den Marktstart des Nachfolgers Windows 10 warten werden, der für die zweite Jahreshälfte 2015 geplant ist. Die Entwickler-Version ist schon jetzt frei verfügbar. Da es sich hierbei um eine Vorversion handelt, wird jedoch davon abgeraten, diese auf einem Produktivsystem einzusetzen.

26Okt/14
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Paletten- und Palettendurchlaufregale

paletten1Europaletten eigen sich hervorragend um Güter praktisch und platzsparend zu lagern und somit Lagerkosten und Aufwand zu mindern. Aber auch die Europalette selbst muss effektiv und schnell eingelagert werden können, hierzu stellt das Pallettenregal eine optimale Lösung dar. Palettenregale sind nicht umsonst mit die meist benutzten Regaltypen in Lagereinrichtungen. Durch eine ausgefeilte Bauweise wird mit einem Minimum an Material eine maximale Belastbarkeit und Robustheit erzielt. Da in der Regel ein enormes Gewicht auf das Regal einwirkt, ist die Tragkraft ein besonders wichtiger Punkt.

Aber auch bei optimaler Bauweise ist kein Material für die Ewigkeit gemacht. Durch die stetige Belastung können Mängel entstehen, die nach längerer Zeit die Sicherheit gefährden. Um dies zu verhindern, sind regelmäßige Regalprüfungen erforderlich in dem diese Mängel ausfindig und behoben werden müssen.

Der Aufbau der Regale ist Modular, sodass die Erstellung individueller Lösungen kein Problem darstellt. Auch eine Umpositionierung ist damit jederzeit möglich.

Bei einem hohen Warenumschlag ist es erforderlich das die Güter schnell wieder zur Verfügung stehen und schnell umgeladen werden können. Für diesen Zweck wurde eine spezielle Form des Palettenregals entwickelt, das Palettendurchlaufregal. Bei diesem Regaltyp können die Paletten durch Kunststoff- oder Metallröllchen einfach und komfortabel transportiert werden. Hierbei gibt es zahlreiche Module um die das Durchlaufregal erweitert werden kann, wie Beispielsweise ein Modul um die Paletten über mehrere Ebenen zu transportieren.

paletten2 Für den Transport muss nicht immer eigene Energie aufgewendet werden, so kann man auch die Schwerkraft für sich arbeiten lassen und die Paletten mit einem leichten Gefälle problemlos fortbewegen. Damit die Geschwindigkeit nicht zu hoch wird, können zusätzlich Bremsrollen integriert werden.